2.1.1.7. Das Prinzip der Handlung des Auswuchtblocks

Die Abb. 2.12. Das Prinzip der Handlung des Auswuchtblocks: 1 – die Regelungsverlegung; 2 – kolenwal; 3 – der Vorderteil des Motors; 4 – der Körper des Auswuchtblocks; 5 – die Gegengewichte; 6 – die Auswuchtwelle №2; 7 – das führende Zahnrad; 8 – die Auswuchtwelle №1 mit dem getriebenen Zahnrad


Konstruktiv wird der Auswuchtblock unter die Kurbelwelle festgestellt, hat zwei Auswucht- Wellen und den Körper-Lager, in die sie unterbracht werden. Mit Hilfe der Auswuchtwellen und der Regelungsverlegungen verwirklicht sich die Regulierung des Spielraums im Eingriff mit der Kurbelwelle. Die Auswuchtwellen (№ 1 und № 2) werden vom führenden Zahnrad der Kurbelwelle in Betrieb gesetzt. Die drehende Bewegung wird vom führenden Zahnrad übergeben, das zwischen gründlich schejkami der dritten und vierten Zylinder gelegen ist, es ist zur Auswuchtwelle № 1 mit dem getriebenen Zahnrad unmittelbar. Der Auswuchtblock übergibt das Drehen der Auswuchtwelle № 2. Die Übertragungsbeziehung der Zahnräder der Auswuchtwellen war so gewählt damit sich das Zahnrad doppelt so schnell als Kurbelwelle drehte. Die Geschwindigkeit des Drehens der Auswuchtwelle wiegt die Kraft der Trägheit des Drehens (die nochmalige Trägheitskraft des Drehens) der Kurbelwelle aus. Der Auswuchtblock findet sich zurecht wird (die Abb. 2.12) repariert.

Die Abb. 2.13. Die Markierung der Regelungsverlegungen des Auswuchtblocks: 1 – der Block der Zylinder; 2 – das Identifizierungszeichen (2 Kategorien)



DIE ANMERKUNG
Für die Regulierung des Spielraums zwischen dem Auswuchtblock und kolenwalom ersetzen Sie die Regelungsverlegung. Es existieren 40 Arten der Verlegungen verschiedener Dicke. Um die Art der Verlegung zu bestimmen, finden Sie die Markierung (2 Zahlen) auf der Verlegung (der Abb. 2.13).